Ankommen in Phnom Penh

Und wir verlassen auch endlich die müffelnden Hostelzimmer, ich hab dann auch nicht mehr schlafen können und hab Gebäck für die Fahrt gekauft und unsere Flaschen auffüllen lassen, wofür ich einen Smoothie in einem Café getrunken hatte.
Das mit dem flaschenauffüllen ist hier nämlich gar nicht so leicht.
Ich hab dann die anderen geweckt und wir haben das Zeug gepackt, ich hab noch Ein bisschen geweint und dann sind wir zur „Bushaltestelle“ um die Ecke gelaufen.
Ein wackliger Bus, der über staubige und löchrige Straßen fuhr, brachte uns in die Hauptstadt. Eigentlich wollten wir in eine andere Stadt, aber der Bus fährt eh nach Phnom Penh, und mehr kosten tut es auch nicht. Wir hatten ein bisschen Angst, dass es uns in der kleinen Stadt schnell langweilig wird.
Jetzt ist es abends um 7, wir sind mit einem tuktuk in die Innenstadt gefahren, wo wir jetzt in einem Restaurant sitzen und essen. Nach Hostels haben wir uns grade im Internet erkundigt.
Wir haben eins gefunden, das vom Preis ganz okay ist und in der nähe.
Ich bin im dorm, die anderen haben sich ein Doppelzimmer genommen.
Ich hab mich schon mit einem Menschen aus der Nähe von Würzburg unterhalten und Menschen wiedergetroffen, die mit uns mit dem Bus hier her kamen.
Mir gehts immer noch nicht wieder ganz gut, ich brauche glaube ich einfach ein bisschen Zeit um das alles zu verarbeiten, was sich alles während der letzten Woche verändert hat.

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